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Mit Erfolg auf Stahl gebaut
Die Nordhäuser Stahl GmbH hat sich innerhalb von nur 18 Jahren als zuverlässiger Geschäftspartner für Industriebetriebe,
Schlossereien, Stahl- und Maschinenbauer sowie Baubetriebe in fünf Bundesländern etabliert. Als Komplettanbieter, der alles liefert,
was mit Stahl zu tun hat, bedient das Unternehmen sowohl den industriellen, als auch den handwerklichen sowie den privaten Bereich.
Ein großes Lager und ein eigener Fuhrpark machen es möglich, Kundenwünsche schnell und bedarfsgerecht zu erfüllen.
„Geht nicht, gibt es bei uns nicht!” ist das Motto von Gründer und Inhaber Bernd Seidenstücker. „Unser
oberstes Ziel ist es, alle Kunden termin- und qualitätsgerecht zu beliefern”. Auch Privatleute versorgen sich hier mit diversen
Stahlprodukten, vor allem aus dem Baubereich.
Von angearbeiteten Teilen bis zu Fertigprodukten
Das Unternehmen arbeitet mit Stab- und Profilstahl, Edelstahl und auch Aluminium und liefert Zuschnitte von Rohren und
Blechen in den unterschiedlichsten Formen und Abmessungen. Die Teile werden auf unterschiedlichste Weise be- und verarbeitet und bei Bedarf
auch feuerverzinkt. Für den Baubereich werden Betonstahl- und Betonstahl-Lagermatten sowie spezielle Bauteile wie Gitterroste und sonstige
Schmiedewaren angeboten. Dazu kommen Trapezbleche für Dächer und Wände sowie Fertigteile wie Tore, Türen, Fenster, Zargen und Zaunsysteme.
Ein weiteres Produktsegment umfasst Werkzeuge, Schrauben und Normteile.
Zu den selbst bearbeiteten oder gefertigten Teilen kommen Fertigprodukte namhafter Hersteller wie zum Beispiel Tore und Türen von Hörmann oder
Teckentrup sowie Produkte vom Kabel- und Drahthersteller Bekaert und von LAKAL, dem Spezialisten für Rollladen- und Tortechnik. Die Nordhäuser
Stahl GmbH liefert und montiert Industrie- und Garagentore, darunter auch Brandschutztüren und -tore mit hohem Sicherheitsstandard sowie
Stahltüren, Fenster und Zaunanlagen.
„Unser oberstes Ziel ist es, alle Kunden termin- und qualitätsgerecht zu beliefern”
Der stahlverarbeitende Betrieb ist mit modernen Maschinen und Automaten für die Bearbeitung von Betonstahl, Rohren, Blechen,
Profil- und Stabstahl bestens ausgestattet. Zwei computergesteuerte Schneid- und Biegeautomaten und eine Bearbeitungsstrecke für
Betonstahlgewebe ermöglichten es der Nordhäuser Stahl GmbH, vorgefertigten Betonstahl und Betonstahlgewebe für verschiedene Großprojekte zu
liefern, darunter die Nordhäuser Talsperre, die Autobahnbrücken A38 und A71 und Brücken der ICE-Strecke Erfurt-Schweinfurt.
Die technische Ausstattung, vor allem unseres Anarbeitungszentrums ist herausragend, und wir heben uns damit klar vom
Wettbewerb ab, erklärt Bernd Seidenstücker. Arbeitsgänge wie Brennschneiden, Bleche scheren, abkanten und Stanzarbeiten werden teils mit
CNC-Automaten, teils mit konventionellen Werkzeugmaschinen ausgeführt. In Zusammenarbeit mit der Feuerverzinkerei werden Stahlbaukonstruktionen
und Bauschlosserware fachgerecht verzinkt.
Der Stahlspezialist unterhält ein großes Lager mit mehr als 30.000 verschiedenen Produkten und Abmessungen und garantiert so
eine hohe Lieferbereitschaft mit kurzen Lieferzeiten: „Mit unserem eigenen Fuhrpark sind wir sehr flexibel und schnell. Was ein Kunde bis
16.00 Uhr bestellt hat, wird in der Regel am nächsten Tag geliefert”, so der Geschäftsführer.
Als Bernd Seidenstücker 1992 sein Unternehmen gründete, arbeitete dieses zunächst in 1.500 m² großen gemieteten Hallen.
Auf Grund der starken Nachfrage und des daraus folgenden Wachstums bezog der Stahlbetrieb bereits 1994 einen eigens errichteten Neubau im
Gewerbegebiet Sundhausen. Auf dem Gelände mit einer Gesamtfläche von 21.000 m² wurden zunächst 4.800 m² Hallenfläche und ein Bürotrakt
gebaut. Da die Nachfrage insbesondere nach vorgefertigtem Material weiter anstieg, wurde 1997 das bestehende Anarbeitungszentrum in eine neue
Halle verlegt und somit Platz für die Erweiterung des Betonstahl- und Biegebetriebes geschaffen.
1998 wurde ein neues Bürohaus und zwei Hallen mit jeweils 1.000 bzw. 800 m² Fläche gebaut. So konnten die frei gewordenen alten Büros dazu
genutzt werden, neue Produkte wie Werkzeuge und Antriebstechnik, Verbindungselemente und moderne Bauelemente ins Programm aufzunehmen.
Zwischen 1994 und 1996 investierte die Nordhäuser Stahl GmbH damit insgesamt drei Millionen Euro und von 1997 bis heute noch einmal
2,9 Millionen Euro in den Betrieb. Zu den neuen Maschinen und Anlagen für die Be- und Verarbeitung von Stahl kamen noch sechs Sattelzüge und
drei Pritschenfahrzeuge für die Logistik hinzu. Die Nordhäuser Stahl GmbH ist ständig bestrebt Ihr Angebot den Kundenwünschen anzupassen.
Dabei helfen unter anderem eine Plasmaschneidanlage, Strahlanlage mit angeschlossener Farbgebung und eine gut ausgerüstete
Anarbeitungsstrecke.
Im Jahr 2004 wurde die Hallenfläche durch einen Anbau auf 6.600 m² und in den Jahren 2008-2009 auf 8.800m² erweitert.
Auf den Dächern sorgt eine Photovoltaikanlage für Strom. Die Nordhäuser Stahl GmbH leistet somit einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz.
Mit der Anlage können ca. 385 Haushalte mit elektrischen Strom versorgt werden.
Zur Zeit werden 3 Jugendliche als Fachkraft für Lagerlogistik und 3 Jugendliche als Groß- und Außenhandelskaufmann ausgebildet, damit
auch in Zukunft gute ausgebildete Mitarbeiter dem Unternehmen zur Verfügung stehen.
Besonders Stolz ist Bernd Seidenstücker auf die Nachfolgeregelung. Denn sein Sohn René Seidenstücker, Dipl.-Wirtschaftsingenieur,
ist als gleichberechtigter Geschäftsführer und Gesellschafter und seit 6 Jahren erfolgreich in der Nordhäuser Stahl GmbH tätig.
Das Unternehmen schafft nicht nur Arbeits- und Ausbildungsplätze in unserer Region, sondern arrangiert sich auch im
sozialen Bereich. Kontinuierliche Unterstützung erhalten die Sportvereine Wacker 90 und der Südharzer Volleyballclub für ihre gute
Nachwuchsarbeit.
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